Ich glaube, jeder kennt ultrafeine Handtücher. Von Badetüchern und Bademänteln bis hin zu kleinen Handtüchern und Geschirrtüchern – der Stoff ist weich, saugstark, hinterlässt keine Wasserflecken, ist in verschiedenen Farben erhältlich und strapazierfähig. Er wird „ultrafeine Faser“ genannt, weil er aus einem organischen Verbund aus Polyester und Nylon besteht, nur 1/200 bis 1/300 eines menschlichen Haares fein ist und extrem widerstandsfähig ist.
Die Herstellung von Reinigungstüchern aus ultrafeinen Fasern umfasst drei Prozesse: Ziehen, Wickeln und Weben. Beim Ziehen wird das Rohfasergarn durch spezielle Geräte erhitzt und gedehnt, wobei der Luftdruck erhöht wird, um es elastisch zu machen. Nach dem Ziehen besteht ein einzelnes Garn aus 572 extrem feinen Fasern. Sobald es mit Wasser in Berührung kommt, haften Wassertropfen daran, was seine Saugfähigkeit ausmacht. Der zweite Prozess ist das Wickeln, bei dem die gezogenen kleinen Spulen auf eine Spule gelegt und anschließend zur Textilproduktion an die Weberei geschickt werden.
Solch ein kleines Handtuch hat den Ozean überquert und ist zu einem Band geworden, das chinesische Unternehmen und Familien im Ausland verbindet. Obwohl das Handtuch klein ist, ist die Welt riesig und die Zukunft vielversprechend!
Veröffentlichungszeit: 26. Dezember 2024

